Golf spielen in der Zukunft - eine Vision

Wie ein lange akzeptiertes Problem zu einer zukunftsweisenden Idee für einen revolutionären, zweibeinigen Roboter-Golfcaddie wurde

Diese Geschichte beginnt mit einer menschlichen Eigenschaft, die wir alle kennen. Wenn der Mensch auf Hindernisse stößt, die er nicht innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne überwinden kann, dann akzeptiert er sie und macht anders weiter.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass dies auch ganz gesund ist, weil es in den meisten Fällen einfach zu viel Kraft kostet, wenn man sich an einer Sache zu lange die Zähne ausbeißt.

Erfinder zeichnet allerdings aus, dass sie in dieser Hinsicht weniger sparsam sind und sich daher länger und leidenschaftlicher mit einem Problem beschäftigen. Sie sind bereit viel zu investieren, um die Hürde zu nehmen. Und manchmal profitiert dann auch die "normale" Allgemeinheit von dieser besonderen Fähigkeit und kann neue, spannende und praktische Produkte nutzen.

Das Problem

Unser langjähriges Mitglied, die regional bekannte und geschätzte Künstlerin Romy Salvagno, stieß schon vor vielen Jahren auf eine dieser längst schon akzeptierten Hürden - und zwar beim Golf spielen.


Golf spielt man auf besonders gepflegtem Rasen. Für die Betreiber eines Golfplatzes ist der Rasen ihre Geschäftsgrundlage, weshalb besonders strenge Regeln für die Benutzer gelten. Besonders in den kalten Monaten, wenn Rasen und Boden durch Regen und Kälte empfindlich sind, dürfen Golfspieler selbst mit Radfahrzeugen oder Trolleys mit breiten Luftreifen den Rasen nicht mehr befahren, und müssen in der Folge ihren großen "Golf-Bag" mit der Ausrüstung selbst tragen.

Die Idee

Wie schön wäre es da, dachte sich Romy Salvagno, wenn man einen humanoiden, zweibeinigen Roboter hätte, der mit seinen Füßen und weichen "Softspikes" wie ein Mensch den Rasen betreten darf, und dem Golfspieler die Ausrüstung tragen würde?

Und da Frau Salvagno ja Künstlerin ist, fand Sie dass ein Roboter doch eigentlich nicht nur zweckmäßig, sondern auch ein Hingucker und sogar sympathisch sein könnte und sollte.

Sie finden das verrückt? Auch nicht mehr, als durch einen Kupferdraht oder eine Glasfaser miteinander über große Entfernungen sprechen zu können, oder?

Die Umsetzung

Was in der Phantasie des Künstlers und des Erfinders sofort Formen annimmt und beginnt zu laufen, braucht in der Realität der Technologie natürlich viel länger und vor allem Geld und Ingenieurkunst.

 

Da die Vision des zweibeinigen Roboter-Golfcaddie von Romy Salvagno in Bezug auf die heutige Technologie und Marktwirtschaft ein wenig ihrer Zeit voraus ist, gelang es in den vergangenen Jahren noch nicht, die benötigten Investoren und Entwickler vom praktischen, wirtschaftlichen und kulturellen Nutzen der Idee zu überzeugen. Die meisten Menschen mit dem Potential, eine solche Idee Wirklichkeit werden zu lassen sind, wie die Mehrheit der Gesellschaft, gefangen in den Zwängen und Forderungen

der kurzfristigen Erfolge in der heutigen Zeit.

Seit einigen Jahren existiert ein Patent. Durch den unerschütterlichen Glauben der Erfinderin an ihre Vision, hat es der Golf-Caddy in Erfinderkreisen und auf der Insel Usedom zu Bekanntheit gebracht, weil es dort ein Erfindermuseum gibt, in dem ein Anschauungsmodell ausgestellt ist.

 

Man sollte sich nicht von der (zur Zeit noch) einfachen Umsetzung der Vision täuschen lassen!

 

Falls sich Investoren finden, die eine erfolgreiche technische Umsetzung möglich machen, wird der erste reale zweibeinige Roboter-Golfcaddie auf einem Golfplatz, vielleicht in Besitz des dann amtierenden Golf-Champions, jedes Schmunzeln über die einfachen Anfänge Lügen strafen. Die Mondrakete von Jules Vernes sah auch nur entfernt wie die realen Raketen aus, und brachte doch Menschen dazu den Traum umzusetzen.

Der Markt

Gerade für Menschen, die wegen ihres Reichtums mehr Interesse und Mittel für ungewöhnliche Dinge und Kunst übrig haben, könnte in der Einführungsphase so ein  Roboter-Golfcaddie sehr attraktiv sein. Wer kennt nicht den alten Werbespot, in dem sich zwei Männer im Café mit Bildern ihrer Statussymbole gegenseitig übertrumpfen wollen? "Mein Haus! Mein Auto! Mein Boot!"...

 

Zusätzlich wäre auch eine reduzierte, und damit kostengünstigere Variante denkbar, die dann etwas später für die deutlich größere Zielgruppe der oberen Mittelschicht, mit weniger Anspruch an Extravaganz, auf den Markt kommen kann.

 

Doch wenn sich mutige Investoren, mit dem Blick für die etwas fernere Zukunft, für die Umsetzung entschließen sollten, könnte es schon in der nächsten Generation ganz normal sein, dass Golfspieler, und vielleicht noch ganz andere Personengruppen, sich von einem humanoiden Roboter die knappe Freizeit erleichtern lassen. Warum denn auch nicht?

Das Ziel der Erfinderin

Die Künstlerin Romy Salvagno ist zwar visionär und kreativ, jedoch bodenständig genug um zu wissen, dass sie als Ideen- und Patentbesitzerin nicht die Mittel hat, um allein die Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Da andere dies tun, und auch die wirtschaftlichen Risiken übernehmen müssten, wäre sie mit einer bescheidenen Lizenz-Vereinbarung oder einem Patentverkauf zufrieden, die eine ernsthafte Umsetzung beabsichtigt.

 

Für andere Vorschläge bleibt sie offen und wünscht sich vor allem, dass sie ihren zweibeinigen Roboter-Golfcaddie eines Tages einmal selbst beim Golf spielen ausprobieren kann.

Kontakt

Romy Salvagno

Freie Erfinderin, Künstlerin, Lyrikautorin

 

Info: www.kunstatelier-romysalvagno.de

Tel.: 04505 – 57 03 86

Mail: romySal@web.de

Autor: André Bujok

Kontakt über:

Andreas Noack

Patentanwalt

 

email@erfinder-hamburg.de
Tel.: 0176 81196548

 

Außerdem hier im Netz

Xing-Gruppe
Google+ Community
Unsere Facebook-Seite

Bitte weitersagen!